oder:
Eben iMessage von Schatz bekommen:
“Heute Abend Currywurst. Erbitte Zeit deiner Niederkunft.”
Zweite Message:
“Ankunft… Scheiß T9″
Ich lieg immer noch vor Lachen aufm Schreibtisch… *Pipi aus den Augen wisch*
oder:
Eben iMessage von Schatz bekommen:
“Heute Abend Currywurst. Erbitte Zeit deiner Niederkunft.”
Zweite Message:
“Ankunft… Scheiß T9″
Ich lieg immer noch vor Lachen aufm Schreibtisch… *Pipi aus den Augen wisch*
oder: Baby-TV gucken
Gestern war der erste richtige Vorsorgetermin beim Gyn. So mit Pipi in Becher, Wiegen :-O und natürlich Ultraschall. Technik ist was tolles, aber mal von vorn.
Also gewichtstechnisch bin ich leichter, als die Umfangsmehrung es vermuten ließ. 60,8 Kilo sind super, noch nüscht zugenommen. Brav! Pipi ok, Blut ok. Nur mehr Trinken sollte ich, war wohl zu wenig gestern. Aber daran kann man ja arbeiten. ich hab nur noch nichts leckeres gefunden, wovon ich 2-3 Liter am Tag in mich reindrücken kann. Ungesüßter Tee geht für 1-2 Tassen, alles mit Kohlensäure ist Bäuerchen-lastig und Saftschorle fällt somit auch fast aus. Ich suche noch, wenn jemand Ideen hat, immer her damit.
Das obercoolste war aber der Ultraschall. Das kleine Fitzelmonitorbild wurde dank Beamer augenfreundlich an die Wand geschmissen, so dass die Murmelmaus – also ich – (Danke Püppimaus für die grandiose Wortfindung
) alles problemlos erkennen kann. Also Gel auf den Bauch und ab gings. Das Kügelchen ist schon wie wild am Rumstrampeln und Rumboxen, der Doc meinte: “Da ist ja schon jemand total aktiv” Ganz die Mama, immer am Rumwuseln. *lach* Bin gespannt, ob das so bleibt und mir dann später permanent Baby-Arme und Baby-Beine in die Rippen fliegen…
Dann gabs den Oberknaller – 3D Ultraschall. Bei Junior gab die Technik das noch nicht her. Daher war ich doch sehr verblüfft, was man alles sehen kann. Kennt ihr kleine Katzen- oder Meerschweinchenbabies? Ja, so ähnlich muss man sich das kleine Menschlein vorstellen.
Aber werdende Eltern finden selbst das total süß. Ich kanns mit Hormonen erklären, Mann sieht das eher technisch. Männer halt. *ggg*
Und nun dürft ihr auch schauen:
oder: 3, 2, 1 – over and out!
An Tagen wie gestern oder heute bin ich froh, die Entscheidung zum Jobwechsel rechtzeitig getroffen zu haben. Ich hasse Freundlichkeit, die so gespielt rüberkommt, dass es fast wehtut. Mir streuben sich die Nackenhaare, wenn ich sehe, dass meine Kollegin meine Arbeit übernehmen muss, weil der “geeignete Nachfolger” erst im Sommer anfangen kann – obwohl ihr hoch und heilig versprochen wurden, dass sich dann die Geschäftsführung persönlich darum kümmern würde in der Zwischenzeit. Alles nur dahin gesagt… Warum kann die Geschäftsführung nicht einmal zu ihrem Wort stehen???
Der “geeignete Nachfolger” wird dann in der Hausverwaltung arbeiten, so wie ich ja jetzt auch, schön brav 40 Stunden die Woche. Aber er soll auch Verkauf und Vermietung machen, er hat ja Kontakte, die dem Unternehmen zu Gute kommen. Auf die Frage einer Kollegin, wie das denn gehen solle, da mein Job ja auch Fulltime Hausverwaltung ist, kam von der Geschäftsleitung die lapidare Antwort: “Das regeln wir schon!”
Einmal mehr bin ich froh und glücklich, hier rechtzeitig weg zu sein - bevor der jetzige “Chef” den Kahn namens Büro nicht mehr unter Kontrolle hat und das Schiff auf Grund fährt. Löcher sind schon im Schiffsrumpf und die See wird rauher, zumal sich ja rumspricht, was hier im Büro abgeht. Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern – aber das ist dem Chef wohl noch nicht bekannt. Der steuert geradewegs in Richtung Untergang und das nach nur einem Jahr. Respekt, Herr T.
Aber was konnte man denn auch erwarten von einem Angestellten, der ein Unternehmen kauft, dass sich in 25 Jahren einen Namen gemacht hat, einen guten Namen und der dann davon ausgeht, dass sein Leben als Chef nur aus Controlling, Excel-Listen und dreimal pro Woche Golfspielen besteht? Oh, ich habe die drei Wochen Sommerurlaub vergessen, die man als Chef mit einer Viertagewoche natürlich sooo dringend braucht. Boah ich habe einen Hals… Wenn ich schon im neunten Monat schwanger wäre, würde das bestimmt Wehen auslösen!
Getreu dem Motto: “Wenn man keine Ahnung hat, dann soll mans lassen” hoffe ich für die verbleibenden Mitarbeiter im Büro, dass auch sie rechtzeitig den Absprung schaffen! Viel Erfolg ihr Lieben! Und Bösen!
oder: Achterbahn für Fortgeschrittene
Manchmal stellt das Leben uns lustige Aufgaben, die wir mal mehr, mal weniger zum Lachen finden. Grund zur Freude gibt es in 2012 für Seelenpflasters Family mehrfach. Zum einen gibt es ab 01.04. den neuen Job, der wesentlich besser bezahlt ist als der jetzige und auch sonst einige Annehmlichkeiten mit sich bringt.
Und da freue ich mich schon riesig drauf.
Seit kurzem freue ich mich dann aber auch noch auf etwas viel Kleineres – Frau Seelenpflaster bekommt ein Baby-Pflaster.
Und das schon im August – ein Löwenbaby sozusagen. Junior war total süß, als wir es ihm gesagt haben:
“Also ich fände ja einen Bruder toll. Aber das ist eigentlich doof, dann sind wir ja drei Männer und Mama. Das ist unfair. Also muss das Baby lieber ein Mädchen werden.“
Nun heißt es einiges organisieren und mal wieder umziehen, die Wohnung ist für vier Personen einfach zu klein. Was passendes war schnell gefunden und der Mietvertrag soll diese Woche noch bei uns eintrudeln. Dann heißt es Kisten packen, malern, Umzug organisieren… und das alles schwanger. Muss Mann wohl etwas mehr machen, aber ich bin da ganz zuversichtlich…
Junior - als zukünftig großer Bruder – durfte sich im neuen Domizil auch das Zimmer aussuchen und freut sich auf den Umzug. Die Nachbarskinder sind im gleichen Alter und die Familie hat einen Hund, mit dem schon fleißig getobt wurde. Am liebsten wäre Junior gleich da geblieben, aber so einfach geht das ja nicht… Wir dürfen uns auf Fußbodenheizung in allen Räumen freuen, auf Außenrollläden an allen Fenstern, auf Garagen für die zwei Schlittchen und ein große Wohnküche…
Drückt die Daumen, dass alles klappt und das Baby-Pflaster alles heil übersteht!
oder: Davor haben wir aber noch ne Menge zu erledigen!
Während Junior Monopoly auf meinem iPhone spielt und Mann im Wohnzimmer mit einem Ex-Arbeitskollegen philosophiert, werde ich euch mal wieder was zu lesen da lassen.
Jahresrückblicke gibt es zu Hauf. Spar ich mir und schenke euch einen Ausblick auf 2012. Der ein oder andere wird es bereits wissen oder mitbekommen haben. Frau Seelenpflaster wird zum 1.4. den Arbeitgeber wechseln. Nicht, weil der Job keinen Spaß macht, sondern weil die Kluft zwischen Leistung und Bezahlung trotz mehrerer Hinweise und Gespräche nicht kleiner wurde. Erwartet wurde alles, bezahlt wurde Ost-Tarif. Wenn man etwas ändern will und es auf dem einen Weg nicht geht, dann eben auf einem anderen. Und so kam es, dass Frau Seelenpflaster fleißig Bewerbungen schrieb und die siebte dann den gewünschten Erfolg brachte.
Wobei ich echt am Überlegen bin, ob der Jobwechsel so kurz vorm Weltuntergang noch Sinn macht. Sieht doch kacke aus im Lebenslauf! Vielleicht sollte ich mir lieber auch so eine Arche bauen?
Eine weitere große Sache rollt da noch auf uns zu, die aber in der Öffentlichkeit dieses Blogs noch nichts zu suchen hat. Demnächst mehr dazu. Die Postings zu diesem Thema werden durch ein Passwort geschützt, welches ihr gern per Mail anfordern könnt, wenn es denn soweit ist.
Bis bald!